Eier-Uli, Sauerländer Frischei-Vertrieb

Wissenswertes

Wissen Sie übrigens...

  • ...dass die Natur das Ei für mindestens 21 Tage nach dem Legen mit einem natürlichen Selbstschutz ausgestattet hat, der für Frische und Schutz vor Keimen sorgt?
  • ...dass das Eiklar Enzyme enthält, die das Eindringen und die Vermehrung von Keimen verhindern?
  • ...dass alle Junghennen mit amtlicher Kontrolle gegen Salmonellen geimpft werden?
  • ...dass in die Hühnerställe nur Junghennen aus deutscher Aufzucht eingestallt werden?
  • ...dass die Legehennen ausschließlich mit deutschem Qualitätsfutter gefüttert werden, welchem keine Tiermehle oder andere Ersatzstoffe beigemischt werden?
  • ...dass die Hühnerställe täglich entmistet, regelmäßig gereinigt und desinfiziert werden?
So werden für Sie frische sauerländer Eier produziert.


Kundeninformation zur gesetzlich vorgeschriebenen Eierkennzeichnung:

Eierstempel Was steht auf dem Ei ?
Haltungsform z. B. 3 Erzeugerland z.B. DE Erzeugercode
0 = Biohaltung DE = Deutschland Amtlicher
1 = Freilandhaltung NL = Niederlande Erzeugercode
2 = Bodenhaltung BE = Belgien des Erzeuger-
3 = Kleingruppenhaltung FR = Frankreich betriebs


Gesetz über die Registrierung von Betrieben zur Haltung von Legehennen (LegRegG)

Um die Verbraucherinnen und Verbraucher über Haltungssystem und Herkunft von Eiern zu informieren, ist seit dem 01. Januar 2004 in der Regel auf jedem Ei der Güteklasse A ein Erzeugercode aufzubringen.
In diesem Zusammenhang sind die Legehennenbetriebe verpflichtet, sich bei der zuständigen Behörde registrieren zu lassen. In NRW ist dies das Landesamt für Ernährungswirtschaft und Jagd NRW. Mit der Registrierung erhalten die Betriebe ihre Kennnummer (Erzeugercode), die sie bei der Abgabe von Eiern der Güteklasse A aufzustempeln haben.
Die Registrierung der Haltung für Legehennen erfordert die Angaben pro Betrieb und pro Stall.

Welche Betriebe sind verpflichtet, sich (gem. § 1 Abs.2 des LegRegG) registrieren zulassen?

  • Alle Erzeugerbetriebe, die 350 oder mehr Legehennen halten.
  • Erzeugerbetriebe mit weniger als 350 Legehennen, die als Packstelle registriert sind.
  • Alle Erzeuger, die Eier normgerecht vermarkten z. B. an Packstellen, Endverbraucher etc. Auch wer Eier aus eigener Erzeugung in seinem Hofladen, im Verkaufswagen oder auf dem Wochenmarkt als Güteklasse A in den Verkehr bringt, ist verpflichtet, sich registrieren zu lassen.
  • Alle Erzeuger, die Eier an den Wiederverkäufer, den Einzelhandel oder die Gastronomie vermarkten.

Welche Eier müssen seit dem 01. Juli 2005 mit dem Erzeugercode bestempelt werden?

Gibt ein Erzeugerbetrieb Güteklasse A Eier ab, muss jedes dieser Eier mit seinem Erzeugercode gekennzeichnet sein. Gibt ein Erzeugerbetrieb unsortierte Eier, z. B. an einer Packstelle, ab Hof oder im Verkaufswagen und auf dem Wochenmarkt direkt an den Endverbraucher ab, braucht der Erzeugercode nicht aufgestempelt zu werden.
Seit dem 01.07.2005 müssen alle Eier, die zum Verkauf angeboten werden sortiert und gestempelt sein.
Einzige Ausnahme: Nicht aufgestempelt werden muss der Erzeugercode bei Eiern der Güteklasse B und Bruteiern.


 
Fipronil Skandal
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Unser Hühnerfutter: Garant für Spitzenqualität!
Sehr geehrte Kunden: wir versichern ihnen das die Legehennen ausschließlich mit Futter aus eigener Produktion gefü ... [mehr]


Sauerländer Frischei Vertrieb     |     Am Widey 17     |     59757 Arnsberg     |     Telefon 02932 39701     |     Mobil 0151 11570944     |     info@eier-uli.de

Fipronil Skandal


Sehr geehrte Kundinnen und Kunden, hiermit versichern wir, dass in unserem Erzeugerbetrieb nie das Mittel Fipronil eingesetzt wurde, bzw. eingesetzt wird!
Die Legehennen bekommen zum Staubbaden ein Urgesteinsmehl.
Dieses unterstützt die Milbenbekämpfung.
Euer Eier-Uli


Unser Hühnerfutter: Garant für Spitzenqualität!


Unser Legehennenfutter besteht ausschließlich aus Getreide (Mais, Weizen und Triticale). Dieses Getreide beziehen wir ausschließlich aus landwirtschaftlichen Betrieben aus unserer direkten Nachbarschaft. Das Getreide wird in der eigenen Mühle gemahlen. Dabei mischen wir dem gemahlenen Getreide ein Ergänzungsfuttermittel bei. Hauptbestandteile dessen sind: Sojaschrot, Kalk und Mineralstoff. Des weiteren noch einen geringen Anteil Sojaöl. Dieses Sojaöl entspricht der Lebensmittelverordnung. Nicht nur bei den Eiern, sondern auch in Bezug auf die Futtermittel stehen wir zu unserem Wort: "aus der Region für die Region"